| 08.03.2011 |
In den letzten News hatte ich es bereits erwähnt: Das Multi-Modul gibt es jetzt ein 2 Varianten. Die neue Variante
Multi-Modul 2 wurde durch ein Treiber-IC erweitert und ermöglicht nun den Anschluss von Power-LEDs und LED-Gruppen. Dabei kann jeder Ausgang mit einem Strom
bis 500mA belastet werden. Das bisherige Modul wurde in Multi-Modul 1 umbenannt und wird natürlich weiterhin gepflegt. Es gibt auch eine neue Software für
die Multi-Module (v1.03). Diese enthält allerdings keine neuen Funktionen und wurde nur umgeschrieben, um den Programmcode für beide Modul-Varianten erzeugen zu können. Ein bereits
laufendes Multi-Modul 1 mit der Software v1.02 braucht also kein Update (das Hex-File ist identisch).
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| 29.01.2012 |
Seit den letzten News ist ein halbes Jahr vergangen und man könnte meinen, hier passiert nichts mehr - das stimmt aber nicht. Das Update des Temperaturmesssystems ist recht aufwändig
und besonders das Anzeigemodul 2 wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Zunächst war es erforderlich, ein zweites Modul aufzubauen, damit ich unabhängig vom laufenden System arbeiten
kann. Außerdem ist die Software sehr komplex und mit über 20000 Code-Zeilen recht unübersichtlich. Durch die Erweiterung von bisher 16 auf jetzt 31 Sensoren muss vieles umstrukturiert
und teilweise neu geschrieben werden.
Vorab einige Informationen zum Anzeigemodul 2: Für die neue Software ist eine kleine Hardware-Erweiterung in Form von 2 zusätzlichen EEPROM-Speichern (24C512) nötig, damit alle Daten in
einem ausreichend langen Zeitraum gespeichert werden können. Bei einer Lochrasterplatine ist die Aufrüstung kein Problem. Bei einer geätzten Platine kann man z.B. ein EEPROM aus der
Fassung ziehen und in diese Fassung eine kleine Tochterplatine mit 3 EEPROMs stecken. Die Software wird sich äußerlich auch nicht wesentlich verändern und auch die Bedienung bleibt
grundsätzlich gleich. Neu wird sein, dass die Sensoren beliebig auf 2 Bildschirmseiten verteilt werden können und ein Tastendruck ermöglicht den Wechsel zwischen den Seiten. Aber ich
werde auch einige Kompromisse eingehen: So wird es für die Luftfeuchtigkeiten und den Luftdruck keine Grenzwerte geben und auch die Grafik-Anzeige wird nur Temperaturwerte darstellen
können. Vielleicht überlege ich mir aber noch etwas für den Luftdruck. Beim Update auf die neue Software müssen wegen geänderter Datenstrukturen alle Speicher gelöscht werden und es ist
eine komplette Neukonfiguration erforderlich. Für die PC-Software gilt das gleiche, hier werde ich aber eine Möglichkeit finden, um die Datenbasis zu konvertieren.
Was gibt es sonst noch neues?
- Im Herbst des vergangenen Jahres habe ich ein kleines Gerät entwickelt, welches 2 Temperaturen, die Luftfeuchtigkeit, den Luftdruck und die Höhe anzeigen kann. Dieses Gerät mit
dem Arbeitstitel Sensormodul-Mini ist leicht und stromsparend aufgebaut und kann mit einem LiIo-Akku, LiPo-Akku oder mit 3 AAA Zellen betrieben werden
(hier ein Bild vom Entwurf und ein Bild vom fertigen Gerät). Leider fehlte mir bisher die Zeit
zur Dokumentation. Dies wird aber nachgeholt, wenn Interesse besteht.
- Modellbauer könnte das Multi-Modul 2 interessieren. Dieses entspricht im Kern dem bisherigen Multi-Modul, hat aber ein Treiber-IC für die 8
LED-Ausgänge an Board. Das ermöglicht den Anschluss von Power-LEDs mit Strömen bis zu 500mA an jedem Ausgang. Zurzeit werden einige Platinen aufgebaut und demnächst getestet.
- Selbstverständlich möchte ich diese Gelegenheit nutzen und den Bastler-Kollegen danken, die Platinen-Layouts oder Gehäuse erstellen, die Galerie bereichern oder auch gute
Vorschläge für Erweiterungen einbringen. Besonders erwähnen möchte ich hier einen Gehäuseentwurf für den Wecker von
Bernd Markscheffel und ein weiteres Layout für die Tischuhr von DL5AKW.
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| 30.07.2011 |
Beim Temperatur-Messsystem gibt es einige Neuigkeiten. Ich erhielt immer mal Anfragen, ob man denn nicht auch mehr als 16 Sensoren verwenden könnte
und bei mir reichen die 16 Sensoren inzwischen auch nicht mehr. Deshalb wurde beschlossen, das System komplett auf 24 Temperatursensoren aufzubohren. Jetzt ist der erste Schritt getan
und das Sensormodul 2 erhielt eine neue Software, die nicht nur 24 Temperatursensoren, sondern auch bis zu 3 Luftfeuchtigkeitssensoren am 1-Wire-Netzwerk verwalten kann. Letztere
liefern zusätzlich noch einen Temperaturwert, so dass insgesamt 27 Temperaturwerte erfasst werden können. Weiterhin wurde durch eine kleine Modifikation von Hard- und Software das neue
Sensormodul 3 entwickelt, welches zusätzlich einen Luftdrucksensor an Bord hat. Da beide Module weitgehend identisch sind, gibt es eine gemeinsame Seite für das
Sensormodul 2 und 3.
Alle anderen Komponenten außer dem Sensormodul 1 werden schrittweise durch ein Software-Update auf die neuen Möglichkeiten umgestellt. Der schwierigste Teil wird dabei das
Anzeigemodul 2 sein, da der Quellcode sehr komplex ist. Hier wird auch ein Hardware-Upgrade in Form von zwei zusätzlichen EEPROMs 24C512 notwendig sein, um die zusätzlichen Messdaten
aufnehmen zu können. Eine weitere Nebenwirkung wird ein neues Log-File-Format bei Tanz und AnzKom sein, geplant ist hier aber die Möglichkeit zum Konvertieren der alten Log-Files.
Weiterhin habe ich von anderen Bastlern interessante Ideen zur Verbindung des Messsystems mit der IP-Welt erhalten, so dass in dieser Richtung auch noch etwas geplant ist. Das alles
ist aber enorm zeitaufwändig und so wird das gesamte Projekt wohl weit bis ins Jahr 2012 reichen...
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| 01.02.2010 |
Es gibt 2 mehr oder weniger wichtige Neuigkeiten:
- Zunächst musste ich beim Umstieg auf Windows 7 feststellen, dass beim Programm AnzKom Teile des Bildes auf der rechten und unteren Seite
abgeschnitten werden. Dies und eine weitere kosmetische Änderung (falsche Farbe auf der Info-Seite) habe ich mit der Programm-Version 1.060
korrigiert. Weitere Änderungen oder Erweiterungen gibt es nicht.
- Der freundliche Bastler-Kollege Lothar Jasper hat ein Layout für die Tischuhr im Sprint-Layout-Format erstellt. Für die Anzeige und den Ausdruck gibt
es einen kostenlosen Viewer, weitere Hinweise sind im Layout-Paket enthalten.
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| 03.01.2011 |
Für das Multi-Modul gibt es eine neue Software. Es hat sich gezeigt, dass der Spannungsbereich für die Auslösung des Akku-Alarms
immer noch nicht ausreichend ist und bei manchen Akkus höhere Werte benötigt werden. Aus diesem Grund wurde in der neuen Version 1.02 der Wertebereich der 15 Stufen etwas gespreizt und
von bisher 9,56V-10,4V auf 9,52V-11,0V erweitert. Beim Update muss unter Umständen die Einstellung der Alarmstufe geändert werden. Um dies zu erleichtern, sind in der Beschreibung des
Multi-Moduls beide Wertebereiche angegeben.
Weiterhin gibt es für die Wohnraumuhr ein neues Platinenlayout, welches von Lothar Jasper zur Verfügung gestellt wurde, vielen Dank.
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| 08.08.2010 |
Ich hatte es bereits angekündigt: Die Seite AVR-Programmierung wurde jetzt komplett neu erstellt und auf aktuelle USB-Technik ausgerichtet. Für
diesen Schritt gibt es mehrere Gründe: Aktuelle PCs haben nur noch selten einen parallelen (LPT) oder seriellen (COM) Anschluss, der für die alte Technik erforderlich ist. Weiterhin
gibt es bei der verwendeten Programmier-Software PonyProg2000 seit Januar 2008 nichts neues, vermutlich wird diese nicht weiterentwickelt. Außerdem bekomme ich viele Mails, die
von Problemen mit PonyProg und den Programmieradaptern berichten und nicht immer lässt sich eine Lösung finden.
Wer bisher problemlos mit PonyProg und der entsprechenden Hardware gearbeitet hat, kann dies natürlich auch weiterhin tun. Die alte Seite bleibt erhalten - sie wurde nur etwas gekürzt
und versteckt (der Link ist am Ende der neuen Seite zu finden). Auch die Screenshots mit den Einstellungen der Fuse-Bits bleiben erhalten.
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| 25.07.2010 |
Für das Multi-Modul gibt es ein Update auf die Version 1.01. Es hat sich bei der Inbetriebnahme in einem weiteren Modell
herausgestellt, dass die 10 Spannungsstufen für die Akku-Überwachung nicht ganz ausreichen und etwas höhere Spannungswerte benötigt werden. Die neue Software-Version bietet nun 15
Stufen, welche einen Spannungsbereich von 9,56V bis 10,4V überstreichen (vorher 9,56V bis 10,1V). Bei einem Update von v1.00 auf v1.01 sollte man beachten, dass eine bereits
eingestellte Spannungsschwelle um 5 Stufen erhöht werden muss, damit sich mit der neuen Software die gleiche Spannung ergibt. Außerdem wurden in der neuen Version weitere 3
Licht-Programme hinzugefügt.
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| 26.06.2010 |
Es gibt ein neues Projekt, welches für Modellbauer interessant sein könnte. Das Multi-Modul wurde für Modell-Helikopter der 450er
Klasse entwickelt und enthält auf einer kleinen Platine alle elektronischen Zusatzfunktionen zur Steuerung eines Scale-Modell-Helikopters: Dazu gehört eine weitgehend vorbildgetreue
Beleuchtung, eine Verzögerung für ein Einziehfahrwerk und eine Überwachung für den Antriebs-Akku. Die Funktionen im Überblick:
- Steuerung einer Beleuchtung über einen separaten Fernsteuerkanal in 2 Stufen: Stufe 1 schaltet die Beleuchtung ein (Positionslichter, Blitzlichter, Beacons) und Stufe 2 aktiviert
zusätzlich das Landelicht.
- Steuerung eines Einziehfahrwerks über einen separaten Fernsteuerkanal mit einstellbarer Verzögerung von 2,5s bis 5,0s in 4 Stufen. Bei ausgefahrenem Fahrwerk wird außerdem
automatisch das Landelicht eingeschaltet.
- 7 LED-Ausgänge für Positionslichter, Blitzlichter und Beacons mit einer Belastbarkeit von maximal 20mA. Jedem Ausgang kann eins von 14 Licht-Programmen zugeordnet werden.
- 1 LED-Ausgang mit Treiber für das Landelicht mit einer Belastbarkeit von 100mA.
- In 10 Stufen einstellbare Spannungs-Überwachung für einen 3-Zellen-LiPo-Akku. Der Alarm kann durch Blinken der Beleuchtung und/oder durch Ausfahren des Fahrwerks signalisiert
werden.
- Die Stromversorgung kann wahlweise über den Empfänger-Akku oder mittels integrierter BEC über den Antriebs-Akku erfolgen.
- Zusätzlicher Alarm-Ausgang zum Anschluss weiterer Geräte.
Noch eine wichtige Information: Da ich immer wieder Mails erhalte, wo von Problemen mit PonyProg und den einfachen Programmier-Adaptern berichtet wird, werde ich diese Technik
zukünftig nicht mehr unterstützen. Ich arbeite schon länger nicht mehr mit PonyProg und verwende ein USB-Programmiergerät, welches für relativ wenig Geld käuflich erworben werden kann
und auf dieser Basis wird demnächst die Seite AVR-Programmierung komplett erneuert.
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| 21.02.2010 |
Für die Tischuhr gibt es ein kleines Update. Die aktuelle Version 1.001 beseitigt ein leichtes Flimmern der Beleuchtung, wenn die Uhr mit gedimmter
Anzeige im Nacht-Modus läuft. Dies war mir nie aufgefallen, da meine Uhr während der Programmentwicklung mit einer CCFL-Beleuchtung arbeitete, die sich nicht wirklich dimmen ließ.
Weiterhin gibt es von Chip45 eine neue Version für den Bootloader, der aber nur dann erneuert werden muss, wenn es Probleme mit älteren Versionen gibt.
Außerdem wurde die Schaltung und die Beschreibung der Tischuhr ein wenig überarbeitet: Ich habe mein Display auf eine LED-Beleuchtung umgebaut und da die meisten Displays ebenfalls mit
LEDs arbeiten, habe ich die Schaltung entsprechend geändert und den CCFL-Inverter IC3 entfernt. Auch gibt es kleine Änderungen bei der Auswahl des Transistors T1.
Die Tischuhr scheint sehr beliebt zu sein. Ich bekomme viele Anfragen und auch Bilder von Nachbauten, die ich natürlich gern in die Galerie stelle :-)
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| 08.01.2010 |
Nach vielen Monaten im Untergrund möchte ich ein neues Projekt vorstellen. Es handelt sich um eine weitere Uhr, die den Arbeitstitel Tischuhr trägt
und für den Schreibtisch gedacht ist. Diese Uhr unterscheidet sich von allen anderen Uhren auf dieser Seite durch die Verwendung eines grafischen Displays. Auch kehrt hier entgegen dem
allgemeinen Digital-Trend die Analog-Uhr zurück. Weitere Besonderheiten dieser Uhr sind:
- Zeitanzeige analog mit Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger
- Zeitanzeige digital mit großen Ziffern
- 3 unabhängige Alarmzeiten, wobei auch wiederholende Alarme programmiert werden können
- Anzeige der nächsten 3 fälligen Geburtstage
- Anzeige einer kompletten Geburtstagsliste mit bis zu 115 Einträgen
- Viele Konfigurationsmöglichkeiten über 3 Einstellungs-Menüs
- Alarmsignalisierung über 10 wählbare Melodien
- Bedienung über einen Drehimpulsgeber und einen Taster
- automatische Synchronisierung mit dem DCF77-Signal
- USB-Anschluss zur PC-Kommunikation und zum Software-Update über Bootloader
- Die Software wurde komplett in C geschrieben
Bei der Dokumentation dieses Projektes gibt es einige Neuerungen, die vielleicht auch bei den anderen Projekten ergänzt werden: Ganz am Anfang gibt es eine Tabelle mit
Download-Möglichkeiten. So muss man die benötigten Dateien nicht erst im Text suchen. Gleich unter den Downloads befindet sich ein Inhaltsverzeichnis, wo man direkt in den gewünschten
Abschnitt der Beschreibung springen kann. Weiterhin gibt es noch einen ordentlichen Schaltplan im PDF-Format zum Download und eine erweiterte Stückliste. Diese enthält eine zusätzliche
Spalte mit Empfehlungen und Bestellnummern für den Einkauf der Bauteile.
Weiterhin habe ich auf der Seite AVR-Programmierung noch einen weiteren USB-Programmer ergänzt, den ich bei der Entwicklung der Tischuhr verwendet
habe. Künftig werde ich die einfachen parallelen oder seriellen Programmieradapter nicht mehr empfehlen und rate stattdessen zu einem fertigen USB-Programmiergerät. Diese sind für
unter 20€ erhältlich und funktionieren schnell und zuverlässig an jedem PC.
Ansonsten ist für dieses Jahr kein Mega-Projekt geplant. Es wird aber ein kleineres Projekt geben, welches für Modellflieger interessant sein könnte. Es handelt sich um ein Modul,
welches eine Lichtsteuerung, eine Akku-Überwachung und eine Fahrwerksteuerung vereint. Weiterhin ist noch eine Kommunikations-Software für die Tischuhr geplant, hier gibt es aber noch
keinen Zeitplan.
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| 23.03.2009 |
Es gibt eine neue Software für den BigBen-Türgong. Der Watchdog-Timer war etwas knapp eingestellt und das führt bei einigen ATmega8 Exemplaren zu dem
Problem, dass dieser ständig neu gestartet wird. Dies wurde durch eine andere Timer-Einstellung behoben. An der Funktionalität hat sich nichts geändert.
Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich ein neues Uhrenprojekt begonnen habe. Geplant ist eine Uhr für den Schreibtisch mit einem ATmega128 und einem grafischen LCD (240x128 Pixel) als
Anzeige. Die Hardware wird ähnlich aussehen wie die des Anzeigemoduls 2, allerdings fallen einige Bauteile wie EEPROM und RTC weg. Obwohl ich viele
Teile der Software vom Anzeigemodul 2 verwenden könnte, habe ich mir das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Software in C zu realisieren. Mal sehen, ob dies gelingt. Dieses Projekt wird auf
jeden Fall einige Monate in Anspruch nehmen...
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