| 21.04.2013 | Das gute alte EPROM-Programmiergerät hat die neue Software v1.06 bekommen. Bei dieser Software wurde die Kommunikation über die RS-232-Schnittstelle verbessert. Einige Terminalprogramme
senden weitere Zeichen, obwohl über die CTS-Leitung eigentlich ein Stopp signalisiert wird. Die bisherige Software des Programmiergerätes kommt damit nicht klar und meldet dann einen "RS-232 Puffer-Fehler". Ein
Bastler-Kollege hat mir für dieses Problem einen Änderungsvorschlag geschickt, den ich in der aktuellen Software berücksichtigt habe. Es werden jetzt nach dem Deaktivieren der CTS-Leitung noch 10 Zeichen Platz im
RS-232-Puffer vorgehalten, um gegebenenfalls weitere Zeichen aufnehmen zu können. Außerdem wurden die 2 EEPROMs 28C64B und 28C256 implementiert, wodurch sich die Nummern der nachfolgenden 28F- und 29F-Typen verschieben. Nach
dem Update auf die v1.06 sollte man auf jeden Fall alle Einstellungen überprüfen.
Es gab übrigens auch eine Anfrage zur Implementierung der EPROMs 2516, 2532 und 2564. Dies kann leider nicht realisiert werden, da wegen der teilweise anderen Anschlussbelegung die Hardware des Programmiergerätes geändert
werden müsste. |
| 14.04.2013 |
Eine weitere Komponente des Temperaturmesssystems hat eine neue Software bekommen. Das Anzeigemodul 1 kann nun alle vom Sensormodul 2 oder 3 gesendeten Daten verarbeiten und anzeigen. Leider
ist für das Update auf die Software v2.00 der Austausch des Controllers erforderlich, da der Flash-Speicher des alten Controllers nicht mehr ausreicht. Zum Glück gibt es den pinkompatiblen Nachfolger ATtiny4313, so dass keine
Lötarbeiten nötig sind.
Die Software wurde fast komplett überarbeitet und bietet einige neue Funktionen: So ist es jetzt möglich, anstatt 8 auch nur 4 Sensoren anzuzeigen, wobei dann ein längerer Name verwendet werden kann. Weiterhin werden Alarme nicht mehr auf einer separaten Seite angezeigt, sondern erscheinen jetzt im Wechsel mit den Sensorwerten auf der untersten Display-Zeile. Auch bleibt die Alarmanzeige nach Verschwinden eines Alarms noch eine Minute lang aktiv, damit auch kurz aufgetretene Alarme nicht verpasst werden. Ebenfalls erwähnenswert: neben der Luftdruckanzeige wird die Tendenz in Form eines kleinen Pfeils angezeigt. Aber ich möchte auch die weniger guten Eigenschaften erwähnen: So ist die Konfiguration immer noch genau so umständlich wie bei den vorherigen Versionen, d.h. man benötigt das AVR bzw. Atmel Studio zur Konfiguration. Wer ein vorhandenes Anzeigemodul 1 auf den Softwarestand 2.00 bringen möchte, muss zudem eine neue Konfiguration erstellen, da sich einige Parameter geändert haben. Noch einige Worte zur Software "TAnz": Ursprünglich war die Entwicklung eines würdigen Nachfolgers geplant, aber der Aufwand ist mir einfach zu groß. Die letzte Version, die leider nur 16 Temperatursensoren erfassen kann, wird auch weiterhin zum Download zur Verfügung stehen, aber es wird definitiv keine neue Version geben. |
| 26.01.2013 | Das Anzeigemodul 3 hat eine neue Software bekommen. Die aktuelle Version v2.00 ist jetzt vollständig kompatibel zum neuen Messsystem und kann die Daten aller Sensortypen (Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit) anzeigen. Weiterhin habe ich die Möglichkeit eingebaut, auf jeder Zeile 2 Sensorwerte im Wechsel anzuzeigen, wobei die Wechselzeit einstellbar ist. Alarme werden jetzt unter Umständen verzögert signalisiert, da sie immer in das starre Raster der Wechselanzeige eingefügt werden. Dafür bleibt die Alarmanzeige jetzt länger aktiv und verschwindet erst eine Minute nach der Rückkehr des Alarms in den Normzustand. |
| 02.01.2013 |
Gleich vorweg: Es gibt kein neues Projekt und auch keine nennenswerten Software-Updates. Stattdessen habe ich einige Seiten überarbeitet, was längst überfällig war. Hauptsächlich
betrifft es die Seite AVR-Programmierung, welche komplett neu erstellt wurde. Bei der Hardware setze ich hier auch weiterhin auf das preisgünstige
USB-Programmiergerät mySmartUSB light. Bei der Software war allerdings ein Umdenken erforderlich. Bisher hatte ich das AVR Studio 4
für die Programmierung (also die Übertragung fertiger Programme auf einen Mikrocontroller) empfohlen. Diese Software ist aber inzwischen veraltet und die nachfolgenden Versionen sind
so groß geworden, dass es nicht mehr sinnvoll ist, sie nur für diesen Zweck zu installieren. Aus diesem Grund empfehle ich jetzt die beiden Programme mySmartUSB light
- SupportBox und myAVR ProgTool.
Weiterhin habe ich die Seite Bootloader komplett gelöscht. Die Homepage des einst an dieser Stelle beschriebenen Bootloaders ist schon länger nicht mehr erreichbar, außerdem wurde auch hier auf das veraltete AVR Studio 4 gesetzt. Die beiden Projekte Tischuhr und Anzeigemodul 2a verwenden bereits einen alternativen Bootloader der Firma Chip45 und die Installation bzw. Bedienung wird in den jeweiligen Projekt-Dokumentationen ausführlich beschrieben. Somit ist eine separate Seite überflüssig geworden. Dann ist mir aufgefallen, dass ich ein Update für das EPROM-Programmiergerät aus dem Jahr 2007 nicht veröffentlicht hatte. Es ist zwar nicht so bedeutend und betrifft nur die Baudraten-Einstellung, dennoch möchte ich es noch nachliefern.Einige ältere Projekte habe ich mit dem Vermerk "Hinweis: Dieses Projekt wird nicht weiterentwickelt." gekennzeichnet. Diese Projekte bleiben auch weiterhin online und können nachgebaut werden, aber es ist nicht mehr sinnvoll, weil es passende Fertiggeräte oder verbesserte Nachfolgemodelle gibt oder weil mit aktueller Technik bessere Lösungen möglich sind. Bei den folgenden Projekten wird es definitiv keine Updates mehr geben: Zahnputzuhr, BigBen-Türgong, Fahrtregler, USB-RS232-Interface, Sensormodul 1 und Anzeigemodul 2. Wie sehen die Pläne für 2013 aus? Zunächst werden die Komponenten Anzeigemodul 1 und Anzeigemodul 3 des Temperaturmesssystems eine neue Software bekommen, damit auch die Anzeige von Luftdruck- und Luftfeuchtigkeitswerten möglich ist. Eigentlich sollte auch die Software TAnz durch eine neue Version ersetzt werden, dies habe ich aber erstmal zurückgestellt. Weiterhin ist eine PC-Software für die Tischuhr geplant, dafür wird auch die Tischuhr selbst eine neue Software mit einigen neuen Funktionen bekommen. Es gibt auch neue Ideen, die aber erst noch reifen müssen, wie z.B. die Anbindung des Temperaturmesssystems an die Ethernet-Welt oder eine Uhr mit großer LED-Punktmatrix. |
| 15.12.2012 | Die Software AnzKom gibt es jetzt in der neuen Version v2.000, welche mit dem Anzeigemodul 2a kommunizieren und die Daten aller Sensoren des
Temperaturmesssystems darstellen kann. Dazu wurde die Grafikanzeige mit einer zusätzlichen Auswahlbox versehen, in der man den Sensortyp (Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit oder
Batteriespannung) wählen kann. Wie bisher kann man dann bis zu 4 Sensoren gleichzeitig zur Anzeige bringen und beliebig viele Einstellungen als Preset speichern. Die Listenanzeige wurde
auf 5 Sensoren erweitert, wobei hier die Sensortypen auch gemischt werden können. Es gibt auch eine neue Funktion: die Speicherung von Bildschirmfotos des Anzeigemoduls 2a. Dabei kann
in Grenzen die Vorder- und Hintergrundfarbe eingestellt, ein Bildrand ergänzt und die Größe verdoppelt werden. Bei einem Update von der Version 1.x ist allerdings eine Neukonfiguration notwendig, die aber relativ schnell erledigt ist, da man die Grundeinstellung vom Anzeigemodul 2a auf AnzKom übertragen kann. Eine bereits vorhandene Datenbasis kann auf jeden Fall weiterverwendet und fortgeschrieben werden und auch die Grafik-Presets bleiben erhalten.
Die Seite der Multifunktionsuhr wurde überarbeitet und ein Schaltplan-Detail ergänzt, welches den Ersatz des 40511 durch einen 4543 genauer
beschreibt. Ansonsten gibt es keine Änderungen bei der Hard- und Software der Uhr.
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| 26.07.2012 | Leider hat sich in die Software des Anzeigemoduls 2a noch ein kleiner Fehler eingeschlichen. Hier wird bei der Übertragung der Meldungsdaten unter bestimmten Umständen eine einzelne falsche Meldung eingefügt, die man allerdings wegen der unsinnigen Zeitangabe sofort als solche erkennt. Die neue Software v3.001 beseitigt diesen Fehler. Ein Update auf diese Version ist problemlos direkt oder über Bootloader möglich - die Konfiguration bleibt erhalten. |
| 01.07.2012 | Das neue Anzeigemodul 2a ist fertig. Es entspricht im Prinzip einem verbesserten Anzeigemodul 2 und unterscheidet sich von diesem neben
verschiedenen Optimierungen in der Schaltung hauptsächlich durch eine größere EEPROM-Bank. Dieser Schritt war notwendig, da sich die Menge der Log-Daten durch die Erweiterung des
Messsystems von 16 auf 31 Sensoren enorm vergrößert hat. Es ist aber durch den Einbau von 2 zusätzlichen EEPROM-ICs vom Typ 24C512 relativ einfach möglich, ein bereits laufendes
Anzeigemodul 2 zum vollwertigen Anzeigemodul 2a aufzurüsten. Am Ende der Beschreibung des Anzeigemoduls 2a gibt es einen Abschnitt speziell zu diesem Thema.
Die folgende Übersicht beschreibt alle Erweiterungen und Verbesserungen gegenüber dem Anzeigemodul 2:
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| 08.03.2012 | In den letzten News hatte ich es bereits erwähnt: Das Multi-Modul gibt es jetzt ein 2 Varianten. Die neue Variante Multi-Modul 2 wurde durch ein Treiber-IC erweitert und ermöglicht nun den Anschluss von Power-LEDs und LED-Gruppen. Dabei kann jeder Ausgang mit einem Strom bis 500mA belastet werden. Das bisherige Modul wurde in Multi-Modul 1 umbenannt und wird natürlich weiterhin gepflegt. Es gibt auch eine neue Software für die Multi-Module (v1.03). Diese enthält allerdings keine neuen Funktionen und wurde nur umgeschrieben, um den Programmcode für beide Modul-Varianten erzeugen zu können. Ein bereits laufendes Multi-Modul 1 mit der Software v1.02 braucht also kein Update (das Hex-File ist identisch). |
| 29.01.2012 |
Seit den letzten News ist ein halbes Jahr vergangen und man könnte meinen, hier passiert nichts mehr - das stimmt aber nicht. Das Update des Temperaturmesssystems ist recht aufwändig
und besonders das Anzeigemodul 2 wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Zunächst war es erforderlich, ein zweites Modul aufzubauen, damit ich unabhängig vom laufenden System arbeiten
kann. Außerdem ist die Software sehr komplex und mit über 20000 Code-Zeilen recht unübersichtlich. Durch die Erweiterung von bisher 16 auf jetzt 31 Sensoren muss vieles umstrukturiert
und teilweise neu geschrieben werden.
Vorab einige Informationen zum Anzeigemodul 2: Für die neue Software ist eine kleine Hardware-Erweiterung in Form von 2 zusätzlichen EEPROM-Speichern (24C512) nötig, damit alle Daten in einem ausreichend langen Zeitraum gespeichert werden können. Bei einer Lochrasterplatine ist die Aufrüstung kein Problem. Bei einer geätzten Platine kann man z.B. ein EEPROM aus der Fassung ziehen und in diese Fassung eine kleine Tochterplatine mit 3 EEPROMs stecken. Die Software wird sich äußerlich auch nicht wesentlich verändern und auch die Bedienung bleibt grundsätzlich gleich. Neu wird sein, dass die Sensoren beliebig auf 2 Bildschirmseiten verteilt werden können und ein Tastendruck ermöglicht den Wechsel zwischen den Seiten. Aber ich werde auch einige Kompromisse eingehen: So wird es für die Luftfeuchtigkeiten und den Luftdruck keine Grenzwerte geben und auch die Grafik-Anzeige wird nur Temperaturwerte darstellen können. Vielleicht überlege ich mir aber noch etwas für den Luftdruck. Beim Update auf die neue Software müssen wegen geänderter Datenstrukturen alle Speicher gelöscht werden und es ist eine komplette Neukonfiguration erforderlich. Für die PC-Software gilt das gleiche, hier werde ich aber eine Möglichkeit finden, um die Datenbasis zu konvertieren. Was gibt es sonst noch neues?
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| 30.07.2011 |
Beim Temperatur-Messsystem gibt es einige Neuigkeiten. Ich erhielt immer mal Anfragen, ob man denn nicht auch mehr als 16 Sensoren verwenden könnte
und bei mir reichen die 16 Sensoren inzwischen auch nicht mehr. Deshalb wurde beschlossen, das System komplett auf 24 Temperatursensoren aufzubohren. Jetzt ist der erste Schritt getan
und das Sensormodul 2 erhielt eine neue Software, die nicht nur 24 Temperatursensoren, sondern auch bis zu 3 Luftfeuchtigkeitssensoren am 1-Wire-Netzwerk verwalten kann. Letztere
liefern zusätzlich noch einen Temperaturwert, so dass insgesamt 27 Temperaturwerte erfasst werden können. Weiterhin wurde durch eine kleine Modifikation von Hard- und Software das neue
Sensormodul 3 entwickelt, welches zusätzlich einen Luftdrucksensor an Bord hat. Da beide Module weitgehend identisch sind, gibt es eine gemeinsame Seite für das
Sensormodul 2 und 3.
Alle anderen Komponenten außer dem Sensormodul 1 werden schrittweise durch ein Software-Update auf die neuen Möglichkeiten umgestellt. Der schwierigste Teil wird dabei das
Anzeigemodul 2 sein, da der Quellcode sehr komplex ist. Hier wird auch ein Hardware-Upgrade in Form von zwei zusätzlichen EEPROMs 24C512 notwendig sein, um die zusätzlichen Messdaten
aufnehmen zu können. Eine weitere Nebenwirkung wird ein neues Log-File-Format bei Tanz und AnzKom sein, geplant ist hier aber die Möglichkeit zum Konvertieren der alten Log-Files.
Weiterhin habe ich von anderen Bastlern interessante Ideen zur Verbindung des Messsystems mit der IP-Welt erhalten, so dass in dieser Richtung auch noch etwas geplant ist. Das alles
ist aber enorm zeitaufwändig und so wird das gesamte Projekt wohl weit bis ins Jahr 2012 reichen...
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| 01.02.2011 |
Es gibt 2 mehr oder weniger wichtige Neuigkeiten:
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| 03.01.2011 |
Für das Multi-Modul gibt es eine neue Software. Es hat sich gezeigt, dass der Spannungsbereich für die Auslösung des Akku-Alarms
immer noch nicht ausreichend ist und bei manchen Akkus höhere Werte benötigt werden. Aus diesem Grund wurde in der neuen Version 1.02 der Wertebereich der 15 Stufen etwas gespreizt und
von bisher 9,56V-10,4V auf 9,52V-11,0V erweitert. Beim Update muss unter Umständen die Einstellung der Alarmstufe geändert werden. Um dies zu erleichtern, sind in der Beschreibung des
Multi-Moduls beide Wertebereiche angegeben.
Weiterhin gibt es für die Wohnraumuhr ein neues Platinenlayout, welches von Lothar Jasper zur Verfügung gestellt wurde, vielen Dank.
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| 08.08.2010 |
Ich hatte es bereits angekündigt: Die Seite AVR-Programmierung wurde jetzt komplett neu erstellt und auf aktuelle USB-Technik ausgerichtet. Für
diesen Schritt gibt es mehrere Gründe: Aktuelle PCs haben nur noch selten einen parallelen (LPT) oder seriellen (COM) Anschluss, der für die alte Technik erforderlich ist. Weiterhin
gibt es bei der verwendeten Programmier-Software PonyProg2000 seit Januar 2008 nichts neues, vermutlich wird diese nicht weiterentwickelt. Außerdem bekomme ich
viele Mails, die von Problemen mit PonyProg und den Programmieradaptern berichten und nicht immer lässt sich eine Lösung finden.
Wer bisher problemlos mit PonyProg und der entsprechenden Hardware gearbeitet hat, kann dies natürlich auch weiterhin tun. Die alte Seite bleibt erhalten - sie wurde nur etwas gekürzt
und versteckt (der Link ist am Ende der neuen Seite zu finden). Auch die Screenshots mit den Einstellungen der Fuse-Bits bleiben erhalten.
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| 25.07.2010 | Für das Multi-Modul gibt es ein Update auf die Version 1.01. Es hat sich bei der Inbetriebnahme in einem weiteren Modell herausgestellt, dass die 10 Spannungsstufen für die Akku-Überwachung nicht ganz ausreichen und etwas höhere Spannungswerte benötigt werden. Die neue Software-Version bietet nun 15 Stufen, welche einen Spannungsbereich von 9,56V bis 10,4V überstreichen (vorher 9,56V bis 10,1V). Bei einem Update von v1.00 auf v1.01 sollte man beachten, dass eine bereits eingestellte Spannungsschwelle um 5 Stufen erhöht werden muss, damit sich mit der neuen Software die gleiche Spannung ergibt. Außerdem wurden in der neuen Version weitere 3 Licht-Programme hinzugefügt. |
| 26.06.2010 |
Es gibt ein neues Projekt, welches für Modellbauer interessant sein könnte. Das Multi-Modul wurde für Modell-Helikopter der 450er
Klasse entwickelt und enthält auf einer kleinen Platine alle elektronischen Zusatzfunktionen zur Steuerung eines Scale-Modell-Helikopters: Dazu gehört eine weitgehend vorbildgetreue
Beleuchtung, eine Verzögerung für ein Einziehfahrwerk und eine Überwachung für den Antriebs-Akku. Die Funktionen im Überblick:
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| 21.02.2010 |
Für die Tischuhr gibt es ein kleines Update. Die aktuelle Version 1.001 beseitigt ein leichtes Flimmern der Beleuchtung, wenn die Uhr mit gedimmter
Anzeige im Nacht-Modus läuft. Dies war mir nie aufgefallen, da meine Uhr während der Programmentwicklung mit einer CCFL-Beleuchtung arbeitete, die sich nicht wirklich dimmen ließ.
Weiterhin gibt es von Chip45 eine neue Version für den Bootloader, der aber nur dann erneuert werden muss, wenn es Probleme mit älteren Versionen gibt.
Außerdem wurde die Schaltung und die Beschreibung der Tischuhr ein wenig überarbeitet: Ich habe mein Display auf eine LED-Beleuchtung umgebaut und da die meisten Displays ebenfalls mit LEDs arbeiten, habe ich die Schaltung entsprechend geändert und den CCFL-Inverter IC3 entfernt. Auch gibt es kleine Änderungen bei der Auswahl des Transistors T1. Die Tischuhr scheint sehr beliebt zu sein. Ich bekomme viele Anfragen und auch Bilder von Nachbauten, die ich natürlich gern in die Galerie stelle :-) |
| 08.01.2010 |
Nach vielen Monaten im Untergrund möchte ich ein neues Projekt vorstellen. Es handelt sich um eine weitere Uhr, die den Arbeitstitel Tischuhr trägt
und für den Schreibtisch gedacht ist. Diese Uhr unterscheidet sich von allen anderen Uhren auf dieser Seite durch die Verwendung eines grafischen Displays. Auch kehrt hier entgegen dem
allgemeinen Digital-Trend die Analog-Uhr zurück. Weitere Besonderheiten dieser Uhr sind:
Weiterhin habe ich auf der Seite AVR-Programmierung noch einen weiteren USB-Programmer ergänzt, den ich bei der Entwicklung der Tischuhr verwendet habe. Künftig werde ich die einfachen parallelen oder seriellen Programmieradapter nicht mehr empfehlen und rate stattdessen zu einem fertigen USB-Programmiergerät. Diese sind für unter 20€ erhältlich und funktionieren schnell und zuverlässig an jedem PC. Ansonsten ist für dieses Jahr kein Mega-Projekt geplant. Es wird aber ein kleineres Projekt geben, welches für Modellflieger interessant sein könnte. Es handelt sich um ein Modul, welches eine Lichtsteuerung, eine Akku-Überwachung und eine Fahrwerksteuerung vereint. Weiterhin ist noch eine Kommunikations-Software für die Tischuhr geplant, hier gibt es aber noch keinen Zeitplan. |
| 23.03.2009 |
Es gibt eine neue Software für den BigBen-Türgong. Der Watchdog-Timer war etwas knapp eingestellt und das führt bei einigen ATmega8 Exemplaren zu dem
Problem, dass dieser ständig neu gestartet wird. Dies wurde durch eine andere Timer-Einstellung behoben. An der Funktionalität hat sich nichts geändert.
Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich ein neues Uhrenprojekt begonnen habe. Geplant ist eine Uhr für den Schreibtisch mit einem ATmega128 und einem grafischen LCD (240x128 Pixel) als
Anzeige. Die Hardware wird ähnlich aussehen wie die des Anzeigemoduls 2, allerdings fallen einige Bauteile wie EEPROM und RTC weg. Obwohl ich viele
Teile der Software vom Anzeigemodul 2 verwenden könnte, habe ich mir das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Software in C zu realisieren. Mal sehen, ob dies gelingt. Dieses Projekt wird auf
jeden Fall einige Monate in Anspruch nehmen...
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